Data Lakehouse Strategie bewerten und eine zukunftsfähige Datenarchitektur entwickeln

Das Workbook unterstützt Unternehmen dabei, moderne Datenarchitekturen realistisch einzuordnen. Im Fokus stehen die Rolle des Lakehouse-Ansatzes, die Abgrenzung zu klassischen Data Warehouses sowie die Frage, wann Plattformen wie Snowflake oder Databricks sinnvoll sind.

Einordnung von Data Lakehouse im Kontext bestehender DWH-Architekturen
Orientierung zu Kosten, Skalierbarkeit, Self-Service und Datenintegration
Vergleich moderner Plattformen wie Snowflake und Databricks
Für CIOs, IT-Leiter, Head of Data & Analytics sowie Verantwortliche für Datenplattformen
Ihr Ansprechpartner
Rouven Homann · Vorstand
Fokus
Moderne Datenarchitektur und Entscheidungsgrundlage
Plattformen
Snowflake und Databricks im Kontext
Ergebnis
Orientierung für Architekturentscheidungen

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Warum klassische Datenarchitekturen an Grenzen stoßen

Viele bestehende Data-Warehouse-Landschaften wurden für standardisierte Reports und klar definierte Datenmodelle aufgebaut. Heute steigen jedoch die Anforderungen an Flexibilität, Skalierung und die Einbindung neuer Datenquellen deutlich.

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Mehr Daten, mehr Dynamik

Datenquellen, Volumen und Anforderungen wachsen. Historisch gewachsene Architekturen geraten dabei schneller an organisatorische und technische Grenzen.

Echtzeit und Skalierung

Moderne Plattformen müssen schwankende Lasten, schnellere Aktualisierung und verschiedene Workloads deutlich flexibler unterstützen.

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BI, KI und Data Science zusammenführen

Unternehmen benötigen Architekturen, die Reporting, explorative Analysen und KI-Anwendungsfälle nicht getrennt, sondern integriert unterstützen.

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Neue Datenquellen sinnvoll integrieren

Strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten müssen heute deutlich einfacher und wirtschaftlicher eingebunden werden können.

Was ein Data Lakehouse in der Praxis verändert

Der Lakehouse-Ansatz verbindet die Stärken klassischer Data Warehouses mit der Flexibilität von Data Lakes. Entscheidend ist dabei nicht das Konzept allein, sondern wie Datenintegration, Modellierung und Nutzung zusammenspielen.

Klassischer Ansatz

Data Warehouse getrennt vom Data Lake

  • Strukturierte Daten im DWH, Rohdaten im Data Lake
  • Mehrere Systeme und redundante Datenhaltung
  • Aufwendige Datenpipelines und Transformationen
  • BI und Data Science oft getrennte Welten
Moderner Ansatz

Data Lakehouse als integrierte Plattform

  • Eine Plattform für strukturierte und unstrukturierte Daten
  • Weniger Redundanz und vereinfachte Architektur
  • Einheitliche Nutzung für BI, Analytics und KI
  • Skalierbare Verarbeitung und flexible Workloads

In der Praxis geht es weniger um ein neues Buzzword, sondern um eine Architektur, die Datenintegration, Modellierung und Nutzung deutlich effizienter zusammenführt.

Wo ein Data Lakehouse konkret Mehrwert schafft

Besonders relevant ist der Lakehouse-Ansatz dort, wo Daten aus verschiedenen Quellen zusammengeführt, flexibel analysiert und für unterschiedliche Anwendungsfälle genutzt werden müssen.

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Self-Service Analytics

Fachbereiche greifen schneller auf Daten zu, ohne auf starre Modelle oder lange Entwicklungszyklen angewiesen zu sein.

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Datenintegration

Unterschiedliche Datenquellen lassen sich effizient zusammenführen, ohne komplexe und starre ETL-Prozesse.

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Advanced Analytics und KI

Daten stehen sowohl für Reporting als auch für Machine Learning und KI-Anwendungen auf einer gemeinsamen Plattform zur Verfügung.

Flexible Skalierung

Rechenleistung und Speicher lassen sich dynamisch anpassen, ohne langfristige Infrastrukturplanung.

Data Lakehouse strukturiert bewerten

Das Workbook unterstützt Sie dabei, bestehende Datenarchitekturen einzuordnen, den Lakehouse-Ansatz realistisch zu bewerten und eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte zu entwickeln.

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