KI-Potenzialanalyse: von echten Prozessen zu priorisierten Use Cases

Die KI-Potenzialanalyse von cimt findet heraus, wo KI in euren Prozessen wirklich Mehrwert bringt – nicht ideenbasiert, sondern entlang realer Abläufe und Tätigkeitsvolumina. Ergebnis: priorisierte Use Cases mit nachvollziehbarem Business Value, ein belastbares Zielbild und ein startklarer Pilot.

Warum eine Potenzialanalyse?

Use Cases ohne Bewertung

Ideen sind da – aber nicht einheitlich nach Business Value, Machbarkeit und Risiko bewertet. Eine belastbare Priorisierung fehlt.

Schatten-KI

GenAI-Nutzung über private Accounts – ohne Governance, ohne Nachvollziehbarkeit und mit Risiko für sensible Informationen.

Kein belastbares Zielbild

Unklar, welche Use Cases sich wirklich lohnen, welchen Nutzen sie bringen und wie sie sicher betrieben werden können.

Was die Analyse liefert

Unser Vorgehen in vier Phasen

Kurzfristig eine sichere KI-Nutzung, parallel die belastbare Grundlage für priorisierte Use Cases – Governance und Business Value von Anfang an zusammen gedacht.

1

Sichere KI-Nutzung etablieren

Kontrollierter Unternehmenszugang statt Schatten-KI – parallel und optional, z. B. mit einer DSGVO-konformen Plattform.

2

Potenzialanalyse entlang realer Prozesse

Ein Business Process Analyst erhebt Tätigkeiten, Volumina und Medienbrüche in Workshops und modelliert relevante Abläufe (BPMN).

3

Priorisierung, Zielbild & Roadmap

Use Cases werden nach Nutzen, Umsetzbarkeit, Datenlage, Sicherheit und Betriebsfähigkeit priorisiert und in ein konsistentes Zielbild überführt.

4

Pilot vorbereiten

Ein priorisierter Use Case wird startklar gemacht: Scope, Erfolgskriterien, Sicherheits- und Betriebscheck sowie Go-/No-Go-Kriterien.

Zielbild: Nutzung und Governance sauber getrennt

So sieht eine sichere, steuerbare KI-Nutzung aus, auf die die Analyse hinarbeitet – von der Nutzung im Arbeitsalltag bis zu Governance und Betrieb:

Fachbereiche & MitarbeitendeNutzung im Arbeitsalltag – sicher, gesteuert, produktiv
Sicherer Unternehmenszugang für KI
Zentraler, kontrollierter Zugang statt privater Accounts.
Identity-/SSO-AnbindungNutzer- & GruppensteuerungNutzungsleitplankenLogging & Transparenz
Sicherer Einstiegspunkt – Governance von Beginn an.
Wissens- & Datenquellen je Use Case
Nur relevante Quellen, bedarfsgerecht angebunden.
DMSIntranetRichtlinienProzessdokumenteTicketsWissensdatenbanken
Qualität, Aktualität und Berechtigungen im Fokus.
KI-Funktionen je Use Case
Modelle und Funktionen, die im Unternehmenskontext Mehrwert liefern.
Assistenten & ChatRecherche & AntwortZusammenfassung & ExtraktionKlassifikationEntscheidungsunterstützung
Zweckgebunden und kontrolliert.
Governance & Betrieb
Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und zuverlässiger Betrieb.
Rollen & BerechtigungenProtokollierung & Audit-TrailsNachvollziehbarkeitISMS-orientierte ProzesseBetrieb & Support
Vertrauen durch Kontrolle.

Die Rolle des Business Process Analyst

Der Business Process Analyst ist integraler Bestandteil des Vorgehens. Er führt die teamnahen Workshops zur Potenzialerhebung durch und modelliert ausgewählte Prozesse nach BPMN. Damit werden Use Cases nicht nur gesammelt, sondern anhand realer Abläufe, Tätigkeitsvolumina und Prozessvarianten bewertet – die belastbare Grundlage für Priorisierung, die Ableitung von Einsparpotenzialen und die spätere Umsetzung eines Piloten.

Häufige Fragen zur KI-Potenzialanalyse

Eine strukturierte Analyse eurer Prozesse, die aufzeigt, wo KI konkret Mehrwert bringt. Statt nur Ideen zu sammeln, bewerten wir Use Cases anhand realer Abläufe und Tätigkeitsvolumina nach Business Value, Machbarkeit und Risiko.

Das hängt von der Anzahl der einbezogenen Bereiche und der Prozesstiefe ab. Wir arbeiten phasenweise mit klaren Aufwandsgrenzen – so habt ihr nach jeder Phase eine belastbare Entscheidungsgrundlage, ohne euch frühzeitig festzulegen.

Priorisierte Use Cases mit nachvollziehbarer Bewertung, ein Zielbild aus Use Cases, Governance-Bausteinen und Integrationsprinzipien sowie ein startklarer Pilot-Use-Case mit Scope, Erfolgskriterien und Go-/No-Go-Kriterien.

Der Business Process Analyst erhebt in Workshops Tätigkeiten, Volumina und Medienbrüche und modelliert relevante Abläufe nach BPMN. So werden Use Cases anhand realer Prozesse bewertet – nicht nur anhand von Ideen.

Beides läuft parallel: Eine kontrollierte, DSGVO-konforme Nutzung – etwa mit Langdock – reduziert Schatten-KI sofort, während die Potenzialanalyse die wertvollsten Use Cases identifiziert.

Wo bringt KI bei euch echten Mehrwert?

Lasst uns in einem unverbindlichen Erstgespräch herausfinden, welche eurer Prozesse sich für eine KI-Potenzialanalyse lohnen.

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