TAP-Migration für Versorger: Datenmigration, die geprüft ankommt
Viele Stadtwerke und Versorgungsunternehmen stehen vor der Transformation ihrer bestehenden Abrechnungslandschaften – von SAP IS-U bis zu etablierten Branchenlösungen wie Wilken.
Bei der SAP IS-U Ablösung und der Migration in die Thüga Abrechnungsplattform (TAP) liegt die eigentliche Herausforderung daher nicht im technischen Transfer allein, sondern in der strukturierten Überführung von Daten, Regeln und Prozessen in eine standardisierte Zielarchitektur.
Deshalb unterstützt cimt Stadtwerke gezielt an der Schnittstelle von Fachbereich, Bestandssystem und TAP-Zielbild – migrationsnah, validiert und nachweisfähig.
Erstgespräch zur TAP-Migration
Unverbindlich, kostenlos und auf Ihre Ausgangslage bezogen.
Unser Vorgehen: in sechs Phasen bis zur belastbaren TAP-Migration
Aus unserer Sicht liegt die zentrale Aufgabe zunächst nicht im technischen Transfer, sondern in der strukturierten Vorbereitung und Überführung Ihrer gewachsenen Daten- und Prozesslandschaft in die TAP-Zielarchitektur. Unser phasenorientiertes Vorgehen führt daher von Analyse und Mapping über Transformation und Validierung bis zur Produktivsetzung – und zwar fachlich abgestimmt, technisch belastbar sowie nachvollziehbar dokumentiert.
1. Analyse & Discovery
Zunächst Transparenz über Datenobjekte, Quellstrukturen, Sonderfälle und migrationskritische Prozesslogiken schaffen.
2. Mapping & Zielmodell
Dann fachliche und technische Mapping-, Selektions- und Transformationsregeln als belastbare Grundlage für Migration und Validierung definieren.
3. Transformation & Datenaufbereitung
Anschließend Daten extrahieren, bereinigen, harmonisieren und in migrationsfähige Übergabestrukturen überführen.
4. Testmigrationen & Validierung
Danach technische und fachliche Testzyklen nutzen, um Mapping, Datenqualität und Migrationslogik schrittweise zu stabilisieren.
5. Produktivvorbereitung & Cutover
Daraufhin Freigaben, Migrationsfenster, Eskalationswege und Rückfallszenarien für einen kontrollierten Übergang vorbereiten.
6. Produktivmigration & Hypercare
Schließlich die Produktivsetzung begleiten und den Zielbetrieb in der Hypercare-Phase stabilisieren – mit Monitoring, Fehlernachverfolgung und strukturierter Nachsteuerung.
Was eine saubere TAP-Migration für Stadtwerke bedeutet
Der Weg in die TAP ist mit den richtigen Vorleistungen gut beherrschbar. So gelingt Stadtwerken die SAP IS-U Ablösung planbar – und zwar ohne Reporting- oder Betriebsrisiken zum Stichtag.
- Stabiler Go-live zum Stichtag mit klaren Leitplanken statt Last-Minute-Risiken
- Nachweisfähige Datenqualität durch strukturierte Validierung, Abstimmung und Freigabe
- Fachliche Sonderfälle beherrschen, z.B. CE-Verträge, Eigentümer, Pauschalanlagen oder Kommunikationsdaten
- Übergänge sauber vorbereiten: von Marktkommunikation über Messdaten bis zu Stamm- und Bewegungsdaten
- Hohe Transparenz über Datenqualität, offene Punkte und Migrationsfortschritte
Warum cimt für Ihre TAP-Migration?
- Erfahrung aus komplexen Migrations- und Transformationsvorhaben in heterogenen Systemlandschaften
- Verständnis für die eigentliche Herausforderung der TAP-Migration: Daten, Mapping, Sonderfälle, Validierung und Nachweisfähigkeit
- Strukturierende, koordinierende Rolle zwischen Fachbereichen, Altsystem und Zielarchitektur
- Fokus auf Datenqualität, Validierung und belastbare Vorbereitung der Migration
- Werkzeugneutraler Blick auf Datenintegration und Transformation – pragmatisch, zielbildorientiert und anschlussfähig
- Qlik Elite Partner & langjähriger Talend-Partner
- SAP-Utilities-Kompetenz in der Unternehmensgruppe abrufbar
- Über 300 Consultants in DE, ES, NL – pragmatischer Projektpartner
Eine der wenigen Qlik-Spezialisierungen für die Energiewirtschaft – Datenintegration und Analytics mit Qlik & Talend aus einer Hand.
Wir bringen reale Erfahrung aus Migrations- und Transformationsprojekten im Energieumfeld mit – von der Analyse bestehender Wilken- und IS-U-Landschaften über Mapping und Transformation bis zu Validierung und Cutover.
Häufige Fragen zur TAP-Migration
Wie lange dauert eine TAP-Migration und wann sollten wir starten?
Die Projektdauer hängt stark von der Komplexität Ihrer Altsysteme und Datenqualität ab, liegt aber häufig im Bereich mehrerer Monate bis über ein Jahr. Angesichts des Support-Endes für SAP IS-U spätestens 2030 empfiehlt sich ein früher Projektstart, um Kapazitätsengpässe am Markt zu vermeiden.
Bis wann muss SAP IS-U abgelöst werden – und warum?
Der Herstellersupport für SAP IS-U endet spätestens Ende 2030, danach gibt es keine Updates oder Wartung mehr. Wer bis dahin nicht umgestiegen ist, riskiert Sicherheitslücken, fehlende gesetzliche Anpassungen und Betriebsausfälle.
TAP oder S/4HANA – welche Lösung passt zu unserem Unternehmen?
Die richtige Wahl hängt von Faktoren wie Cloud- vs. On-Premise-Strategie, Geschäftsmodell und vorhandener IT-Landschaft ab. Deshalb analysieren wir Ihre Ausgangssituation und zeigen auf, welche Lösung – oder auch ein hybrider Ansatz – für Sie wirtschaftlich und technisch am sinnvollsten ist.
Wie läuft eine TAP-Migration mit cimt ab?
Wir begleiten Sie von der Datenbereinigung und Migrationsvorbereitung über die Anbindung Ihrer Umfeldsysteme bis zum Go-Live und der anschließenden Betriebsunterstützung. Dabei legen wir besonderen Wert auf hohe Datenqualität, da diese über den Projekterfolg entscheidet.
Welche Erfahrung bringt cimt bei TAP-Migrationen mit?
Wir kombinieren energiewirtschaftliches Prozesswissen mit technischer SAP- und Datenmigrationsexpertise aus Projekten im Thüga-Umfeld. Zudem stellen wir Ihnen Referenzen und konkrete Projektbeispiele auf Anfrage gerne vor.
TAP-Migration mit einem erfahrenen Partner angehen
Ob Analyse, Mapping, Validierung oder Cutover, wir unterstützen Stadtwerke und Versorgungsunternehmen (Strom, Gas, Wasser) an den migrationskritischen Übergängen. Strukturiert. Nachweisfähig. Termintreu.
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