
GEMA – Neue Datenstrategie dank Databricks
Die GEMA nutzte für ihr Reporting SQL, Excel und manuelle Abstimmungen. cimt begleitete den Aufbau einer Lakehouse-Plattform mit Databricks, über die Fachbereiche ihre Daten automatisiert erhalten.
Mit unserer Databricks Beratung bauen Sie eine skalierbare, KI-fähige Datenplattform auf, die Data Lake und Data Warehouse vereint. Wir begleiten Sie von der Architektur über die Datenintegration bis zum stabilen Betrieb – mit Blick auf Governance, Kosten und Ihre bestehenden Systeme wie SAP.
Data, Analytics und KI vereint
Partner von cimt
Partner für Datenintegration
zertifizierte Informationssicherheit
Databricks verbindet die Flexibilität eines Data Lake mit der Verlässlichkeit eines Data Warehouse. Dadurch arbeiten Data Engineering, Analytics und KI auf derselben Datenbasis – statt in getrennten Silos. Wie sich das Lakehouse in eine Gesamtarchitektur einfügt, zeigt unsere Data Warehouse Beratung.
Data Engineering, BI und Machine Learning greifen auf dieselben Daten zu – ohne Kopien zwischen Systemen.
Mit Delta Lake und Apache Iceberg bleiben Ihre Daten offen und unabhängig von einzelnen Werkzeugen.
Zugriffsrechte, Lineage und Auditierbarkeit werden zentral für alle Daten und Modelle verwaltet.
Rechenleistung skaliert automatisch nach Bedarf. Zudem behalten Sie Kosten über Budgets und Monitoring im Griff.
Von der ersten Architekturentscheidung bis zum produktiven Betrieb – so machen wir Ihre Datenplattform leistungsstark, skalierbar und bereit für KI.
Lakehouse-Design mit Medallion-Architektur, Workspace-Struktur und Unity Catalog – passend zu Ihrer Cloud und Ihren Anforderungen.
Batch und Streaming mit Lakeflow (ehemals Delta Live Tables) und Spark Structured Streaming, ergänzt um Qlik Talend sowie SAP- und API-Konnektoren.
Ablösung von SAP BW, klassischen Data Warehouses oder Hadoop – schrittweise und ohne Reportingverlust.
Rollenbasierter Zugriff, Lineage und Datenqualität mit Unity Catalog – eingebettet in Ihre Data-Governance-Strategie.
MLflow, Feature Engineering und die Integration von Large Language Models für intelligente Anwendungen und Agentic AI.
CI/CD mit Databricks Asset Bundles, GitHub oder Azure DevOps sowie Monitoring und Alerting für einen stabilen Betrieb.
Verteilte Data Lakes und Data Marts werden zu einer zentralen, gepflegten Plattform zusammengeführt.
SAP-Daten fließen strukturiert in das Lakehouse und stehen dort für Analysen und KI bereit.
Streaming-Daten aus IoT, Logistik oder Webshops werden direkt verarbeitet – etwa in Kombination mit Kafka und Confluent.
Fachbereiche greifen über Qlik, Power BI oder SQL auf gepflegte Datenprodukte zu.
Modelle und Agenten arbeiten auf verlässlichen, berechtigten Daten statt auf Insellösungen.
Bestehende Databricks-Umgebungen werden analysiert und in Rechenleistung, Speicher und Pipelines verschlankt.
Beide Plattformen eignen sich für moderne Datenarchitekturen, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte: Databricks punktet bei Data Engineering, Streaming und Machine Learning, Snowflake bei SQL-zentrierten Analysen und einfacher Bedienung. Wir beraten herstellerneutral und wählen mit Ihnen die Plattform, die zu Ihren Anforderungen passt. Einen ausführlichen Vergleich finden Sie in unserem Beitrag SAP BW on HANA ablösen: Snowflake oder Databricks?

Die GEMA nutzte für ihr Reporting SQL, Excel und manuelle Abstimmungen. cimt begleitete den Aufbau einer Lakehouse-Plattform mit Databricks, über die Fachbereiche ihre Daten automatisiert erhalten.
Als Partner von Databricks, Snowflake und Qlik empfehlen wir die Plattform, die zu Ihnen passt – nicht die, die wir verkaufen wollen.
Über 25 Jahre Erfahrung in Datenprojekten und Qlik Elite Partner – die Basis für saubere Pipelines in jedes Lakehouse.
Als SAP Gold Partner kennen wir SAP-Datenmodelle genauso gut wie moderne Lakehouse-Konzepte.
Architektur, Data Engineering, Machine Learning und Betrieb – ohne Schnittstellenverluste zwischen Dienstleistern.
ISO-27001-zertifizierte Prozesse und durchdachte Berechtigungskonzepte für sensible Daten.
Über 300 Mitarbeitende in der cimt Gruppe in Deutschland, den Niederlanden und Spanien.
Ein Lakehouse kombiniert die günstige, flexible Speicherung eines Data Lake mit den Transaktions- und Governance-Funktionen eines Data Warehouse. Dadurch können strukturierte und unstrukturierte Daten an einem Ort für BI, Data Engineering und KI genutzt werden.
Databricks spielt seine Stärken bei Data Engineering, Streaming und Machine Learning aus, Snowflake bei SQL-zentrierten Analysen. Die Entscheidung hängt deshalb von Ihren Anwendungsfällen, Ihrem Team und Ihrer bestehenden Landschaft ab. Wir vergleichen beide neutral für Ihren Fall.
Ja. SAP-Daten lassen sich über passende Konnektoren und Integrationswerkzeuge wie Qlik Talend in das Lakehouse übertragen. Dort stehen sie gemeinsam mit anderen Quellen für Analysen und KI zur Verfügung – auch als Ersatz für SAP BW.
Meist mit einem unverbindlichen Strategiegespräch und einem kompakten Architektur-Assessment. Anschließend setzen wir einen ersten Anwendungsfall um, damit Sie schnell Nutzen sehen, und bauen die Plattform dann schrittweise aus.
Durch passende Cluster- und Serverless-Konfiguration, Budgets, Monitoring und effiziente Pipelines. In bestehenden Umgebungen analysieren wir zudem, wo Rechenleistung und Speicher eingespart werden können.
Nicht zwingend, aber es hilft: KI braucht verlässliche, berechtigte Daten. Databricks bietet dafür eine gemeinsame Grundlage für Daten, Modelle und Governance. Mehr dazu in unserer KI-Beratung.
Sie planen den Einstieg in Databricks, wollen eine bestehende Plattform optimieren oder SAP BW ablösen? Wir melden uns zeitnah für ein kostenloses Erstgespräch.
Hinweis: Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt oder überarbeitet.
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