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Agentic AI mit CamundaKI-Agenten im Prozess – mit Leitplanken, Freigaben und voller Nachvollziehbarkeit

Mit Agentic AI mit Camunda arbeiten KI-Agenten nicht neben Ihren Prozessen, sondern darin: Camunda gibt Ziel, Werkzeuge und Regeln vor, der Agent entscheidet im Kontext – und jeder Schritt bleibt sichtbar und steuerbar.

Platinum

höchste Camunda-Partnerstufe

30 Experten

für Camunda und Prozessorchestrierung

15 zertifiziert

Camunda Consultants für Camunda 7 und 8

5.000+ PT

Camunda-Projekterfahrung allein in den letzten zwei Jahren

Agentic Orchestration

Der Agent arbeitet im Prozess – nicht daneben

Viele KI-Agenten laufen heute als isolierte Chatbots oder Skripte: schnell gebaut, aber schwer zu kontrollieren. Camunda 8 geht einen anderen Weg. Mit Agentic Orchestration werden KI-Agenten Teil Ihrer BPMN-Prozesse – Benutzeraufgaben, feste Regeln und KI-Entscheidungen arbeiten in einem durchgängigen Ablauf zusammen.

Der Agent kennt das Ziel des Prozesses und wählt selbst die passenden Werkzeuge, um es zu erreichen. Camunda bestimmt dabei, welche Werkzeuge überhaupt zur Verfügung stehen, wann ein Mensch freigeben muss und welche Entscheidungen fest nach Regeln laufen. So verbindet Agentic AI mit Camunda die Flexibilität von KI mit der Verlässlichkeit eines orchestrierten Prozesses.

Zwei Kolleginnen und Kollegen arbeiten im Großraumbüro gemeinsam am Laptop – Vorarbeit durch KI-Agenten, Entscheidung beim Menschen
Bausteine

So funktioniert Agentic AI mit Camunda

AI-Agent-Connector

Verbindet ein Sprachmodell mit dem Prozess: Ziel und Kontext kommen aus Camunda, der Agent entscheidet über die nächsten Schritte.

Werkzeugkasten im Prozess

Jede Aktivität im Ad-hoc-Subprozess wird zum Werkzeug des Agenten – vom Service-Aufruf bis zum Connector. Mehr steht ihm nicht zur Verfügung.

Regeln und Menschen im Loop

Auch DMN-Entscheidungstabellen und Benutzeraufgaben können Werkzeuge sein – für feste Regeln und menschliche Freigaben, wo es darauf ankommt.

Freie Modellwahl

Sprachmodelle u. a. über Amazon Bedrock, Azure OpenAI oder Google Vertex AI – in Camunda 8 als SaaS oder Self-Managed.

Warum Orchestrierung

Warum KI-Agenten in den Prozess gehören

Nachvollziehbarkeit

Jeder Schritt des Agenten ist ein Prozessschritt – sichtbar, protokolliert und auditierbar.

Klare Leitplanken

Der Agent nutzt nur die Werkzeuge, die der Prozess ihm gibt – nicht mehr.

Human-in-the-loop

Kritische Entscheidungen gehen als Benutzeraufgabe an einen Menschen – der Prozess wartet auf die Freigabe.

Regelbasiert, wo nötig

Was fest geregelt ist, bleibt in BPMN und DMN. KI kommt nur dort zum Einsatz, wo Kontext und Sprache gefragt sind.

Einsatzszenarien

Wo Agentic AI mit Camunda besonders wirkt

Ein Beispiel aus dem Kundenservice: Ein Agent erkennt, dass eine SLA-Frist zu reißen droht, löst in Camunda eine Aufgabe aus und passt Prioritäten an – bevor ein Engpass entsteht.

Incident Management

Der Agent bewertet Störungen, schlägt Maßnahmen vor und eskaliert automatisch – Camunda hält Fristen und Zuständigkeiten im Blick.

IT-Serviceprozesse

Anfragen verstehen, priorisieren und Ressourcen dynamisch zuweisen – mit festen Regeln für Freigaben und Kosten.

Compliance-Prozesse

Abweichungen früh erkennen, Unterlagen prüfen und Berichte vorbereiten – jede Entscheidung bleibt im Prozess dokumentiert.

Einstieg

Vom ersten Use Case zum Agenten im Prozess

Am Anfang steht ein konkreter Prozess, in dem Entscheidungen Kontext brauchen – etwa die Bewertung von Anfragen, Dokumenten oder Störungen. Gemeinsam klären wir, welche Schritte der Agent übernimmt, welche Regeln fest bleiben und wo ein Mensch freigibt.

Agentic Orchestration ist Bestandteil von Camunda 8. Setzen Sie noch Camunda 7 ein, zeigen wir Ihnen den passenden Weg zu Camunda 8; für einen schnellen Proof of Concept auf Ihrem Stack gibt es das Starterpaket Prozessautomatisierung.

Event
Heimspiel KI am 25. November 2026 in Frankfurt

Prozessorchestrierung und Agentic AI live erleben – gemeinsam mit Camunda.

Referenzen

Prozessorchestrierung mit Camunda in der Praxis

Häufig gefragt

Häufige Fragen zu Agentic AI mit Camunda

Agentic Orchestration bindet KI-Agenten direkt in BPMN-Prozesse ein. Benutzeraufgaben, feste Regeln und KI-Entscheidungen arbeiten in einem durchgängigen Ablauf zusammen – der Prozess bestimmt den Rahmen, der Agent entscheidet im Kontext.

Ja, Agentic Orchestration ist Bestandteil von Camunda 8 und steht als SaaS und Self-Managed zur Verfügung. Wenn Sie heute Camunda 7 nutzen, begleiten wir Sie bei der Migration auf Camunda 8.

Der AI-Agent-Connector unterstützt mehrere Anbieter, darunter Amazon Bedrock, Azure OpenAI und Google Vertex AI. Welches Modell passt, hängt von Anwendungsfall, Datenschutz und Betriebsmodell ab – das klären wir gemeinsam.

Der Agent kann nur die Werkzeuge nutzen, die ihm der Prozess im Ad-hoc-Subprozess bereitstellt. Feste Regeln bleiben in DMN, kritische Schritte gehen als Benutzeraufgabe an einen Menschen, und jeder Schritt ist im Prozess nachvollziehbar.

Camunda spielt seine Stärken bei geschäftskritischen, lang laufenden und systemübergreifenden Prozessen aus. Für kleinere, eher technische Integrationen und schnelle Automatisierungen setzen wir oft n8n ein – beides lässt sich kombinieren.

Mit einem Erstgespräch und einem konkreten Prozess, in dem Entscheidungen Kontext brauchen. Daraus leiten wir ab, was der Agent übernimmt und welche Regeln und Freigaben fest bleiben.

Kontakt

Sprechen Sie mit Ihrem Camunda Partner

Sie haben einen Prozess, in dem ein KI-Agent unterstützen könnte? Wir melden uns zeitnah für ein unverbindliches Erstgespräch.


    Ansprechpartner

    Ihr Ansprechpartner für Agentic AI mit Camunda

    Oliver Fromm, Vorstand in der cimt Gruppe
    Oliver Fromm

    Vorstand in der cimt Gruppe

    Hinweis: Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.

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